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Aktuell

PRESSEMITTEILUNG(Mertingen, 7. Dezember 2017)Ein Stück Allgäu zum Löffeln und GenießenZott Joghurt aus Bergbauernmilch im Handel erhältlich.

Die Range der Genuss-Molkerei Zott wächst im Dezember um ein unverwechselbares Neuprodukt: den Zott Joghurt aus Bergbauernmilch. Aus hochwertigster Milch entsteht ein natürlicher Joghurt, der mit seiner cremigmilden Rezeptur besticht. Die Milch für diesen ursprünglichen Naturjoghurt stammt ausschließlich von Kühen aus der Oberallgäuer Bergregion, die für ihre idyllischen Landschaften, klaren Gebirgsflüsse und die frische Luft bekannt ist. Auf über 600 Metern Höhe zu Hause, verbringen viele der Tiere mindestens 120 Tage im Jahr auf der Weide.Die Zott Bergbauernhöfe sind seit Generationen Familienbetriebe, bodenständig und mit viel Leidenschaft geführt. Auf ihren Wiesen verzichten die Zott Bergbauern auf den Einsatz von Totalherbiziden wie Glyphosat und bei ihren Tieren kommen Antibiotika nur dann zum Einsatz, wenn es wirklich nötig ist. Alle nehmen am Programm „Nachhaltige Fütterung“ von Zott teil. Damit haben sie sich ausnahmslos dazu verpflichtet, nur heimisches und gentechnikfreies Futtermittel an ihre Kühe zu verfüttern. Dank saftiger Wiesen, die reich an Pflanzen- und Artenvielfalt sind, ist der Anteil an Grünfutter bei den BergbauernKühen besonders hoch. Diese und weitere Merkmale, wie die Anwendung alternativer Behandlungsmethoden in der Tiermedizin, machen die Zott Bergbauernmilch und damit auch den Zott Joghurt aus Bergbauernmilch zuetwas ganz Besonderem.Der milde und cremige Naturjoghurt im 400-g-Becher mit praktischem Stülpdeckel ist seit Dezember in den zwei Fettstufen 1,5 % und 3,5 % erhältlich und verspricht puren Naturjoghurt-Genuss.

https://www.zott-dairy.com/de/

Frühjahrs-Arbeitstagung der Erzeugervertreter am 06.April 2016 in Wertingen

Nach der Begrüßung durch den Leiter des Milcheinkaufs, Herrn Christian Schramm, wurden die Erzeugervertreter über verschiedene  aktuelle Entzwicklungen informiert.

Die Molkerei hat ihre zwei Standorte im ehemaligen Jugoslawien verkauft und produziert zukünftig nur noch an zwei Standorten in Polen,  in Günzburg wo derzeit die Käserei grundlegend umgebaut und modernisiert wird und am Firmensitz in Mertingen. Hier entsteht derzeit nahe dem Entwicklungs- und Qualitätssicherungszentrums (EQZ) ein Neubau, in dem zukünftig der "Kinderkäse" produziert wird. Diese Neuentwicklung wird bis zur Fertigstellung  des Neubaus in Österreich hergestellt. Insgesamt verarbeitete die Molkerei in 2015 982 Mio. kg Milch, wobei etwas mehr als 700 Mio. kg von Zott-Milchlieferanten geliefert werden. Ab 01.01.2017 liefert die Meg. Nordbayern weitere 180 Mio. kg an Zott, wobei gleichzeitig ein Kooperationsvertrag mit der Molkerei Bechtel (Naabtaler Milchwerke) geschlossen wurde. Durch diesen Schritt versprechen sich beide Molkereien Vorteile durch Synergieeffekte und Ergänzungen im Produktportfolio.

Ausführlich ging Herr Schramm auf die bekannt angspannte Situation am Milchmarkt ein. So erreichten die EU-Milchexporte in 2015 zwar Rekordniveau, aber auch die EU-Milcherzeugung legte um 12 Mio. t zu. Vor allem die niederländischen Milcherzeuger gaben "richtig Gas", da voraussichtlich ab Juli eine "Phosphatquote" die Milcherzeugung limitieren wird. Ein weiterer entscheidender Grund für den derzeitigen Milchpreisverfall sei der niedrige Ölpreis, der vielen ölexportierenden Ländern massiv Kaufkraft kostet. Gerade diese Länder sind wichtige Abnehmer für Milchprodukte. Im Vergleich zur EU stieg die Milchanlieferung der Zott-Lieferanten "nur" um 0,3 %, wobei es zwischen den Liefergruppen  große Unterschiede gibt.

Als Gastreferent gab Herr Dr. Seufferlein einen detaillierten Einblick in die Struktur und die Finanzierung des bayerischen Milchförderfonds (MFF). Anspruch auf Entschädigung in Seuchenfall haben auch Betriebe ausserhalb Bayerns, sofern sie über die Molkerei Beiträge in den MFF eingezahlt haben. Mehrere Tagungsteilnehmer monierten die bisher mangelnde Transparenz der Geldflüsse im MFF, u.a. die Zahlungen an den Bayerischen Bauernverband in Höhe von 230.000 € p.a. Diesbezüglich versprach Dr. Seufferlein zukünftig mehr Offenheit und kündigte an, daß einige Zuwendungen auf den Prüfstand kommen werden. Sollte ein Milcherzeuger künftig keine Beiträge mehr in den MFF einzahlen, verliert er seinen Anspruch auf das bisher eingezahlte. Laut Dr. Seufferlein zahlen 92,3 % der bayerischen Milcherzeuger Beiträge in den MFF ein.

Im Anschluß an den Vortag von Dr. Seufferlein ging Hr. Ludwig Wild detailliert auf die Verteilung der verschiedenen Milchsorten bei Zott ein. So lag der Anteil der "ohne Gentechnik"-Milch (OGT-Milch) bisher bei 211 Mio. kg., an Bio-Milch wurden 14,6 Mio. kg erfasst, 30,5 Mio. kg kamen von der Allgäuer Bergmilch e.G. und 453 Mio. kg wurden konventionell erzeugt. Geplant ist, den Anteil der OGT-Milch um 115 Mio. kg zu steigern, was bedeutet, daß zukünftig ca. die Hälfte der Zott-Milch gentechnikfrei erzeugt wird.

Die Zott Milcherzeuger sind in ca. 50 Liefergruppen organisiert, wobei jährlich ca. 150 Betriebe die Milcherzeugung einstellen. Diese Entwicklung war in den letzten Jahren relativ konstant und hängt nicht direkt mit der Milchpreissituation zusammen.

Die Zott Lieferantenbewertung wird ab 01.07.2016 um drei Fragen erweitert. Bei einer positiven Bewertung ist ein Betrieb "Best-Beef-tauglich" und erhält für Schlachttiere bis zu 9 ct/kg Mehrerlös pro kg Schlachtgewicht. Voraussetzung hierfür ist aber auch, daß die Vermarktungsorganisation und der Schlachtbetriebt auditiert sind.

In der sich anschließenden Diskussion war die derzeitige Milchpreismisere natürlich das beherrschende Thema. Über Auswege aus diesem Preistief wurde zwar teilweise sehr emotional aber doch immer sachlich diskutiert. Christian Schramm verglich die derzeitige Situation mit dem Jahr 2009 und schliesst nicht aus, dass die Auszahlungsleistung einiger bayerischer Molkereien unter die 25 ct.-Marke rutschen werden. Die anwesenden Erzeugervertretern konnten leider keine besseren Nachrichten mit nachhause nehmen außer dem Verprechen der Zott-Vertreter, alles zu versuchern um ihren Milcherzeugern einen wettbewerbsfähigen Milchpreis ausbezahlen zu können.


ZQL-Preisverleihung

Pressemitteilung

Mertingen/Ansbach, 28. Januar 2016
Milcherzeuger erhalten Auszeichnung
Goldene Milchkanne für Burgberger und Rettenberger Landwirte
Zwei Landwirte aus der Region wurden am 28. Januar mit der Goldenen Milchkanne der Molkerei Zott ausgezeichnet. Norbert Bader aus Burgberg-Agathazell erhielt den Preis in der Kategorie „Milchqualität“, Stephan Gehring aus Rettenberg in der Kategorie „Produktionsumfeld“. Die feierliche Verleihung in Ansbach war der Höhepunkt eines zweijährlich stattfindenden Wettbewerbs, in dem die Mertinger Molkerei besonders nachhaltig und erfolgreich handelnde Milcherzeuger prämiert. Die Preise sind mit jeweils 1.000 Euro dotiert.
Mit der Auszeichnung würdigt Zott herausragende Leistungen seiner Milcherzeuger im Hinblick auf die Milchqualität und vorbildliches Handeln. Der Hof von Norbert Bader ist einer von drei Betrieben, deren Milch in den vergangenen drei Jahren konstant die niedrigsten Zellgehalte vorweisen konnten. Der Zellgehalt ist ein wichtiger Indikator, der den Zustand der Eutergesundheit bei milchliefernden Tieren beschreibt. Je niedriger, desto besser. Der Betrieb von Stephan Gehring erhielt in der sogenannten Lieferantenbewertung von Zott in den letzten drei Jahren die vollen Punkte. Eine hohe Punktzahl dokumentiert ausgezeichnete Qualitätsstandards, etwa bei Haltungsbedingungen, Futter und Fütterung, Hygiene, Dokumentationen und Umweltschutz.
Christian Schramm, Leiter des Milcheinkaufs bei Zott, zeigte sich erfreut über die Ergebnisse des Wettbewerbs: „Es hat sich wieder eindrucksvoll bestätigt, unsere Milcherzeuger leben mit großer Leidenschaft für ihren Beruf und ihre Tiere. Bei Zott profitieren wir von dieser Begeisterung, denn diese wirkt sich natürlich auch auf die Milchqualität und damit unsere Produkte aus.“ Neben der Milchqualität und dem Produktionsumfeld wurden in weiteren Kategorien die Langlebigkeit der Milchkühe und die Erhaltung seltener Nutztierrassen ausgezeichnet. Zott hat die Goldene Milchkanne an insgesamt 21 Preisträger verliehen.
Nachhaltigkeitsprogramm für Milcherzeuger
2013 hat Zott das Qualitäts- und Nachhaltigkeitsprogramm „Zott Qualitätsmilch aus Leidenschaft“ eingeführt. Im Mittelpunkt des Programms stehen neben der Qualität des Rohstoffs Milch die Bedürfnisse von Mensch und Tier. So werden u.a. neue Herangehensweisen bei der Tiergesundheit und der Tierhaltung erprobt, etwa zur Reduzierung des Antibiotika-Einsatzes und zur Förderung der Homöopathie im Kuhstall. Die Auszeichnung Goldene Milchkanne ist Teil des Programms und wird zweijährlich an Zott-Milchlieferanten für besonders nachhaltiges Handeln und vorbildliche Milchqualität verliehen.


Herbst-Arbeitstagung der Zott-Erzeugervertreter

Die Herbst-Arbeitstagung für die Vorstände der Zott-Erzeugervertreter in unserem Einzugsgebiet fand heuer am 29. Oktober 2015 in Wertingen-Gottmanshofen statt. Die Allgäuer Bergmilch e.G. war durch 1. Vorstand Stephan Gehring, 2. Vorstand Siegfried Spettel und Aufsichtsratsvorsitzenden   Otto Bertele vertreten.
Nach der Begrüßung erläuterte Milcheinkaufsleiter Christian Schramm die aktuelle Situation am Milchmarkt. Die Verträge zum TPP (Transpazifische Partnerschaft) sind abgeschlossen, wogegen die Diskussionen um das TTIP (Transantlantisches Handelsabkommen) noch zum Teil sehr emotional weitergeführt werden. Viele Organisationen melden zurecht ihre Bedenken an und befürchten eine Aufweichung der nationalen Qualitätsstandards.
Die globale Milcherzeugung stieg von 2013 auf 2014 um 3,3 %, die Nachfrage „nur“ um 2,2 %. Sehr belastend v. a. für europäische Milcherzeuger ist der bekannte Importstop Russlands und die Kaufzurückhaltung Chinas. Da diese beiden Länder die größten Importeure von Milchprodukten weltweit sind, reagiert auch der Weltmilchmarkt entsprechend. Anhand verschiedener Diagramme zeigte Herr Schramm die weltweite Vernetzung des Milchmarkts und die entsprechenden Warenströme auf. Aktuelle Daten und  Entwicklungen des Welt-Milchmarkts sind  im Internet unter        eu-milchmarkt  jederzeit abrufbar. Aufgrund des heuer sehr ausgeprägten Wetterphänomes El-Nino tendieren die aktuellen Preisprognosen leicht nach oben.
Seit 1995 wird bei Zott versucht, die zukünftige Erzeugerstruktur mittels Erhebungen und Erzeuger- umfragen abzuschätzen. Die letzte Erhebung von Praktikant Christph Sorg zeigt, daß die erwartete Entwicklung relativ genau eintrifft. So liegt die 2009 für 2014 erwartete Zahl der deutschen Zott- Milcherzeugerbei 2340, was ziemlich genau den 2230 erwarteten entspricht. Auch die innerbetriebliche Struktur der Milcherzeuger wird regelmäßig erhoben. So waren 2014 folgende Melksysteme installiert: 1144 Rohrmelkanlagen, 877 Melkstände, 363 Standeimer, 143 VMS, 17 Melkarussell. Der einzige Handmelker der letzten Erhebung hat hat entweder eine Melkmaschine gekauft oder seine Milchkuhhaltung aufgegeben.
Firmenchefin Frau Weber ging in ihrem Bericht auf die aktuell sehr schwierigen Verhandlungen mit dem LEH ein. Zudem drücken in letzter Zeit vermehrt „Plagiate“ auf den Markt, Produkte die in ihrer Aufmachung sehr den Markenprodukten von Zott ähneln. Außerdem berichtete Frau Weber von den aktuellen Baumaßnahmen bei Zott, hier v. a. der Neubau des Verwaltungsgebäudes im Zentrum von Mertingen, der Umbau der Käserei im Werk Günzburg sowie die Erweiterung des Entwicklungs- und Qualitätssicherungszentrums (EQZ).
Da vom LEH und einigen (Tierschutz-) Organisationen vermehrt tiergerechte Haltungsformen gefordert werden, bietet das LKV Anbindestall-Betrieben eine unverbindliche Beratung an. Die Kosten hierfür übernimmt Zott für seine Milcherzeuger. Aktuell nehmen 26 Betriebe der Allgäuer Bergmilch dieses Beratungsangebot war.
Bei der sich anschließenden Diskussion stellte ein Erzeugervertreter die bisherige Struktur des Milch- förderfonds in Frage. Christian Schramm versicherte daraufhin, eine eventuelle Neustrukturierung des Milchförderfonds konstruktiv zu begleiten.
Nach Ende des offiziellen Teils diskutierten die Vertreter des Allgäuer Bergmilch im kleinen Kreis noch verschiedene Themen und waren sich einig, wie wichtig v. a. in Zeiten niedriger Milchpreise ein verlässlicher Milchabnehmer mit entsprechender Wertschöpfung wie Zott ist.
Nach der Arbeitstagung fuhren die drei „Bergmilchler“ direkt nach Bad Waldsee-Reute zu einer von der MEG Allgäu-Oberschwaben und der MEG Langenau organisierten Podiumsdiskussion. Bei dieser sehr gut besuchten Veranstaltung wurde intensiv und z. T. sehr emotional über zukünftige Wege in der Milchvermarktung diskutiert. Ein ausführlicher Bericht über diese Veranstaltung ist im Allgäuer Bauernblatt, Ausgabe 46 abgedruckt. (bo)


Molkereibesichtigung bei Fa. Zott in Mertingen

Am 05. Februar besichtigen knapp 60 Mitglieder unserer Liefergenossenschaft das Zott-Werk in Mertingen. Bei strengem Winterwetter aber guten Straßenverhältnissen wurden die interessierten Besucher (überwiegend neue Mitglieder aus dem westlichen Oberallgäu und Westallgäu) mit zwei Bussen gesammelt und ab Sulzberg gemeinsam in einem modernen zweistöckigem Bus nach Mertingen gefahren. Am Werkstor wurden wir vom stellvertretenden Leiter des Milcheinkaufs, Herrn Ludwig Wild, herzlich begrüßt. Nachdem wir uns mit Funk-Kopfhörern und hygienischer Uberzugskleidung ausgestattet hatten, begann die Führung in zwei Gruppen, wobei die zweite Gruppe von Herrn Wilds Kollegen, Herrn Leonhard Heilgemaier geführt wurde. Schnell wurde uns klar, daß wir uns in einem Werk befinden, daß technisch und hygienisch auf höchstem Niveau arbeitet. So findet z.B. die Produktion des Zottarella einem besonders keimfreien Bereich statt. Hier wird bei Bedarf 7 Tage in der  Woche rund um die Uhr ca. 1/3 der angelieferten Milch innerhalb von 4 Stunden zu diesem beliebten Käse verarbeitet. Erstaunt waren wir, wie stark das Wetter die Nachfrage bestimmt. Deshalb fließt v.a. im Sommer die Wetterprognose in die Produktionsplanung mit ein. Anmerkung eines Besuchers: "Die brauchet ja au wie mir an gescheide Wetterbericht, mir zum Futter reidua und die zum käse." Danach führte uns der Weg in die zentrale Produktionsleitstelle, wo an ca. 40 Bildschirmen die gesamte Produktion gesteuert und überwacht wird. Vorbei an der Joghurtproduktion gelangten wir ins vollautomatisch computergesteuerte Hochregallager mit ca. 12.000 Palettenstellplätzen. Herr Wild gab uns einen kurzen Einblick in logistischen Anforderungen, die heute an ein Werk mit einer so großen Produktpalette wie die Fa. Zott gestellt werden. Auch das Thema Umweltschutz bzw. Energieeffizienz wird bei Zott sehr groß geschrieben. So erfolgt die Lieferung des doch erheblichen Wärmebedarfs durch ein nahegelegenes Hackschnitzel-Kraftwerk. Die Abwässer aus dem Produktionsbetrieb werden in einer eigenen Kläranlage aufbereitet. Am Ende der Führung gelangten wir noch ins angegliederte Becherwerk, das uns die hohe Fertigungstiefe der Zott-Produkte aufzeigte. Wieder im Bus angelangt fuhren wir durch die Ortsmitte von Mertingen vorbei am ursprünglichen Standort der Käserei, der grade abgebrochen wird und einem modernen Verwaltungs-Neubau weicht. Diese ist zur Zeit auf mehrere Gebäude verteilt und entspricht nicht mehr den heutigen Ansprüchen. Dieser Verwaltungsneubau, bei dem auch traditionelle Elemente bewahrt werden, bietet auch der Ortskernentwicklung von Mertingen neue Möglichkeiten und ergibt somit für die Fa. Zott und die Gemeinde eine win-win-Lösung. Von Mertingen ging es ins nahegelegene Illemad, wo wir zum Mittagessen eingeladen waren. Auf dem Weg dorthin bekamen wir von Ludwig Wild noch einige Informationen über die klimatischen und geographischen Besonderheiten hier im Donau-Ries. In der Gaststätte wurden wir von Milcheinkaufs-Leiter Christian Schramm begrüßt und ließen uns ein deftiges Mittagessen schmecken. Zum Nachtisch gabs natürlich eine Auswahl der bekannten Zott-Produkte und einige Anliegen wurden vorgebracht, die von Herrn Schramm aufgenommen wurden. Auch wenn die Stiuation am Milchmarkt derzeit nicht rosig ist, sieht Herr Schramm durchaus positive Signale, die auf eine Stabilisierung des Milchpreises in absehbarer Zeit hoffen lassen. Am Ende bedankte sich ein Kollegin für die Molkereibesichtigung und die Gastfreundschaft und wir machten uns wieder auf dem Weg nach Hause, wo wir etwas verspätet zur Stallzeit, aber wohlbehalten wieder ankamen.


 

 

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